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Die Hubinsel rammt die "Stahlkorsettpfähle"
Unsere Hubinsel rammt die "Stahlkorsettpfähle" nach dem Abbruch des alten Molenüberbaus ein. Aufgrund der exponierten Lage der Baustelle im Schleusenbereich, auch im Hinblick auf den Schiffsverkehr und den damit verbundenen Wellen und den freien Wasserflächen nach West mit Wind und Strömung, hat sich der Einsatz der firmeneigenen Hubinsel wieder einmal bewährt.

Sanierung Mole II

Sanierung Mole II Brunsbüttel
Wasser- und Schifffahrtsamt Brunsbüttel 1994-1996
Volumen: 2,6 Mio. €

Die Mole II in Brunsbüttel ist die westliche Mole der zufahrt von der Elbe in den Vorhafen der alten Schleuse des Nord-Ostsee-Kanals. Nach fast 100 Jahren Standzeit ging die Mole im wahrsten Sinne des Wortes aus den Fugen. Der gewölbeförmig gemauerte Überbau bekam große Risse, stürzte teilweise ein, weil unter anderem die oberen horizontalen Zugbänder der weiterführenden Holzpfahlgründung versagten.

Das F+Z-Nebenangebot lehnte sich im Grundkonzept an den Amtsentwurf an.
Aufgrund des besonderen Gerätekonzepts und des geplanten Bauablaufs mit besonders wirtschaftlichen Detaillösungen, die auf das besondere Gründungsrisiko und die Imponderabilien der gefährdeten Standsicherheit der Mole eingingen, erhielt die F+Z Baugesellschaft mbH den Auftrag.

Wir nehmen es als Kompliment, wenn die Fachzeitschrift "Hansa" (8/95, S.94ff) in diesem Zusammenhang von der "etwas hemdsärmeligen Überzeugungskraft der F+Z-Ingenieure" schreibt, die "der Bauherr akzeptiert" hat; auch wenn uns die harten Fakten - die geringeren Kosten des Nebenangebotes - das Überzeugen sehr erleichtert haben.

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